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Die Vordertüren der Busse wurden Mitte März zum Schutze der Busfahrerinnen und Busfahrer vor einer Infektion mit dem Corona-Virus gesperrt. Zugleich wurden die Fahrscheinverkäufe und Fahrkartenkontrollen eingestellt. Nun werden diese Maßnahmen im Rahmen der bundesweiten Lockerungen ebenfalls zurückgenommen. Um die Fahrerinnen und Fahrer aber weiterhin zu schützen, wurden in sämtlichen Bussen der Westerwaldbus GmbH Trennscheiben am Fahrerplatz verbaut, durch die ein Ticketverkauf ermöglicht wird. In den Bussen der Auftragsunternehmen werden vergleichbare Schutzmaßnahmen getroffen.

„Wir haben zu Beginn der Corona-Krise sofort mit den Schutzmaßnahmen reagiert. Nun haben wir eine Lösung gefunden, die Fahrer weiterhin zu schützen und dennoch wieder die Fahrscheinverkäufe durchführen zu können“ so der zuständige erste Kreisbeigeordnete Tobias Gerhardus. „Die Trennscheiben werden auch nach der Corona-Krise weiterhin in den Bussen verbleiben, um den Fahrerinnen und Fahrern den bestmöglichen Schutz zu bieten“, so der Geschäftsführer der Westerwaldbus GmbH Oliver Schrei.

Die Westerwaldbus des Kreises Altenkirchen GmbH führt sämtliche Linienbusverkehre in den beiden Linienbündeln Daaden-Gebhardshain und Betzdorf-Kirchen durch. Hier sind neben den Fahrzeugen der Auftragsunternehmen bis zu 46 Busse im täglichen Einsatz.

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