Aktuelles

Sehr geehrte Fahrgäste,

ab Montag, 16.01.2023 ist die Nisterstraße (L288) zwischen Nister und dem Bahnübergang Hachenburg voll gesperrt.

Aufgrund der Umleitungsstrecke, gibt es folgende Änderung in Fahrtrichtung Hachenburg für die Linie 270:

# Die Haltestelle „Hachenburg Gartenstraße“ entfällt komplett.

# Aufgrund der Umfahrung der Linie 270, können die Anschlüsse an den Zug in Hachenburg Bahnhof nicht gewährleistet werden. Daher wird die Haltestelle „Hachenburg Bahnhof“ nur bei Bedarf zum Aussteigen angefahren.

Wir bitten um Ihr Verständnis.

Sehr geehrte Fahrgäste,

seit August 2022  ist die Ortsdurchfahrt Busenhausen für den Verkehr sowie für die Buslinien 285 und 287 komplett gesperrt.

Die Haltestelle „Busenhausen Wiesenstraße“ wird während der Baumaßnahme komplett aufgelöst.

An dem Kindergarten Busenhausen wird auf dem Bolzplatz eine Ersatzhaltestelle für die Buslinien 285 und 287 eingerichtet.

Die Baumaßnahme wird etwa bis Oktober 2023 andauern.

Wir bitten um Ihr Verständnis.

Sehr geehrte Damen und Herren,

seit Februar 2022 ist die Hauptstraße in Herdorf für den Verkehr vollgesperrt. Betroffen sind hier die Linien 278, 295 und N73.

Folgende Haltestellen können ab diesem Zeitpunkt von einem Linienbus nicht mehr angefahren werden:

# Herdorf Carre'

# Herdorf Bahnhof/Rathaus

Für die Linie 295 müssen Sie auf folgende Haltestellen ausweichen:

# Herdorf Glockenfeld

# Herdorf Talbahnstraße

Die Bedienung der Haltestellen „Herdorf Carre‘“ und „Herdorf Bahnhof/Rathaus“ ist auch trotz der Vollsperrung für die Anruf-Linien-Fahrten der Linie 295 möglich.

Sehr geehrte Fahrgäste,

ab Dienstag, 17.01.2023 beginnt der Ausbau der L 288 in Steineroth unter Vollsperrung.  Aufgrund der geänderten Streckenführung gibt es Einschränkungen im Linienverkehr bei folgenden Linien:

# Linie 270

# Linie 273 (Einzelne Fahrten)

# Linie 276 (Einzelne Fahrten)

# Linie N72

Die Haltestelle „Steineroth Weiherstraße“ wird während der Baumaßnahme verlegt. Die Ersatzhaltestelle wird in der Betzdorfer Straße, zwischen den Hausnummern 13 und 17 in Fahrtrichtung Elkenroth eingerichtet. Diese Haltestelle wird auch von der Linie 270 in Fahrrichtung Hachenburg bedient.

Die Linie 270 kann in Fahrtrichtung Betzdorf die Ersatzhaltestelle nicht bedienen. Daher wird während der Baumaßnahme, zwischen Steineroth und Elben, ein Anruf-Linien-Verkehr (Linie 270B) eingerichtet. Der Anruf-Linien-Verkehr(Linie 270B) hat in Elben, Anschluss an die Linie 271 in Fahrtrichtung Betzdorf. Die Telefonnummer für den Anruf-Linien-Verkehr lautet:

02747 / 912 76 101.

Infomationen zum Linienverkehr (Baustelle Steineroth)

Baustellenfahrplan Linie 270_ab 17.01.2023

Baustellenfahrplan Linie 270B(ALF-Fahrten)_ab 17.01.2023

Baustellenfahrplan Linie 273_ab 17.01.2023

Baustellenfahrplan Linie 276_ab 17.01.2023

Baustellenfahrplan Linie N72_ab 17.01.2023

Wir danken für Ihre Verständnis.

# Update, 01.12.2022 #

Sehr geehrte Fahrgäste,

die Haltestellen „Wissen Rathaus A + B“ können aktuell von den Linien 256 und 280 nicht bedient werden.

Bitte nutzen Sie in dieser Zeit die Haltestellen "Wissen Bahnhof" oder "Wissen Im Kreuztal".

Wir bitten um Ihr Verständnis.

Bereits der zweite namhafte Bushersteller stellte der Westerwaldbus GmbH für einige Tage einen rein elektrisch betriebenen Bus zu Testzwecken zur Verfügung.

Noch im Jahr 2018 winkten Busproduzenten, die von der Westerwaldbus auf E-Busse angesprochen wurden, ab. Der Betrieb eines reinen Elektrobusses machte zu diesem Zeitpunkt im ländlichen Raum einer Mittelgebirgslandschaft wenig Sinn. Gerade im Winter, wenn die Heizung viel von der Akku-Leistung beansprucht, sei die Reichweite, so die Experten damals, zu gering. Dazu komme die Topografie mit den teils enormen Steigungen.

Dies hat sich in nur rund vier Jahren grundlegend geändert. In dieser Zeit sind mehrere Akkugenerationen entwickelt worden, die für eine deutliche Leistungssteigerung sorgen.

„Den ersten vollelektrischen Bus haben wir im letzten Jahr getestet, in den letzten Tagen hatten wir nun ein Modell eines Wettbewerbers im Einsatz", so Tobias Gerhardus, Vorsitzender der Gesellschafterversammlung der Westerwaldbahn.

„Mit den Ergebnissen von beiden E-Bussen sind wir sehr zufrieden", so Gerhardus weiter.

,,Besonders im Einsatz unter Realbedingungen, also im normalen Regelfahrbetrieb, bewies der E-Bus, dass er den täglichen Anforderungen auch im Westerwald gewachsen ist", so Oliver Schrei, Geschäftsführer der Westerwaldbus.

Das Fahrzeug schaffte im Tagesumlauf eine Reichweite von über 200 Kilometer - und das bei winterlichen Temperaturen, was für die Akkus eine besondere Herausforderung bedeutet. Und eine neue Akku-Generation sei bereits serienreif.

„Auch unsere Busfahrer, die den E-Bus im Einsatz hatten, zeigten sich mit Fahrkomfort und den Leistungen sehr zufrieden", meint Schrei.

„Leider seien aber die Kosten für einen E-Bus im Vergleich zu den Hybrid-Varianten derzeit noch sehr hoch. Eine Umstellung auf vollelektrische Busse könne daher nicht von heute auf morgen erfolgen", so Gerhardus.

Der Preis für einen reinen E-Bus liegt derzeit bei rund dem Doppelten des Preises eines Hybrid-Busses, der noch einen Großteil der Fahrten mit Dieselantrieb bewältigt.

„Finanziell ist der ÖPNV bundesweit ohnehin in einer schwierigen Lage, so dass weitere Mehrkosten, ohne die Klärung der Finanzierung, nicht darstellbar ist. Hier sind Bund und Land gefragt," so Gerhardus.

Nicht außer Acht gelassen werden sollten auch die immensen Kosten für den Aufbau einer komplette Lade-Infrastruktur. ,,Hier liegen wir im siebenstelligen Bereich", weiß Schrei.

Wichtig sei gewesen, dass man sich aber frühzeitig mit den neuen Technologien beschäftige, um hier auf dem Stand der Zeit zu bleiben. Die Tests haben gezeigt, dass auch ein Einsatz in der heimischen Region technisch möglich ist.

Bild: Tobias Gerhardus, Vorsitzender der Gesellschafterversammlung der Westerwaldbahn, Oliver Schrei, Geschäftsführer der Westerwaldbus und Steffen Rothenpieler, National Account Manager ÖPNV, Mercedes-Benz und Setra Omnibusse (von rechts).

eCitaro 5

Video E-Bus Einsatz